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	<title>Acodo Marketing</title>
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	<description>Marketing und Werbung</description>
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	<title>Acodo Marketing</title>
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		<title>Wie man durch Amazon SEO die Umsätze steigert.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 21:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Anfangszeiten war SEO bei Google eher simpel gestrickt und die Suchergebnisse ließen sich leicht beeinflussen. Doch der Konzern hat in den letzten 15 Jahren einiges dazugelernt. Es erfolgten Updates mit so wohlklingenden tierischen Namen wie Panda, Penguin oder Hummingbird, was die Suchmaschinenoptimierung bei Google komplexer oder eben auch deutlich zeitaufwendiger gemacht hat. Während [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1060/wie-man-durch-amazon-seo-die-umsaetze-steigert/">Wie man durch Amazon SEO die Umsätze steigert.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de">Acodo Marketing</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfangszeiten war SEO bei Google eher simpel gestrickt und die Suchergebnisse ließen sich leicht beeinflussen. Doch der Konzern hat in den letzten 15 Jahren einiges dazugelernt. Es erfolgten Updates mit so wohlklingenden tierischen Namen wie Panda, Penguin oder Hummingbird, was die Suchmaschinenoptimierung bei Google komplexer oder eben auch deutlich zeitaufwendiger gemacht hat. Während sich in puncto SEO alles um den Internetriesen drehte, war die Entwicklung bei Amazon lange nur Insidern bekannt. <span id="more-1060"></span>Denn bei Amazon können Marktplatzoptimierungen (MPO) durchgeführt werden, um damit die Suchergebnislisten zu gestalten und anzupassen. Insofern haben Google und Amazon gemeinsam, dass beide die jeweils relevantesten Ergebnisse oben platziert sehen wollen.<img style="margin: 17px auto 12px auto; width: 60%; display: block;" title="Amazon Logo" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/62/Amazon.com-Logo.svg/1024px-Amazon.com-Logo.svg.png" alt="Amazon Logo" />Erstklassiger Content mit den passenden Keywörtern bildet immer eine gute Basis, doch es kommt noch auf viel mehr an. Denn Amazon zeigt bezüglich SEO eine etwas andere Marschrichtung. Den gigantischen Internetmarktplatz interessiert vor allem der Verkauf seiner Produkte und die der unzähligen, mit Amazon kooperierenden Händler, die mitgeholfen haben, das Onlineshoppingportal zu einem Global Player zu machen. Google hingegen setzt vor allem auf den Verkauf von Werbeanzeigen und hierbei zählen Faktoren wie Klickdaten und Verweildauer. Die ersten drei bis fünf Treffer erhalten von den Usern die meisten Zugriffe. Auch bei Amazon bekommt die Top Five die meisten Klicks, aber hier zählt nur, ob und wie viel verkauft wird. Springt der Kunde also an und nach dem Aufrufen des entsprechenden Produktes findet der Kauf statt, steigen die Chancen auf ein besseres Ranking. Amazon-SEO ist natürlich weit komplexer als diese Darstellung und verlangt daher, auch für interessierte Onlinehändler, nach einer ausführlichen Erklärung.</p>
<h2>Wie unterscheidet sich das Suchverhalten bei Google und Amazon?</h2>
<p>Vor noch einiger Zeit (im letzten Jahrtausend) gab es mehrere große Suchmaschinen. Heute steht Google Synonym für Suchmaschinen. Wer dieser Tage etwas im Internet recherchiert, sucht nicht, sondern er googelt. Der Siegeszug der Suchmaschine begann um 1998 herum und mittlerweile benutzt fast die ganze Welt nichts anderes. Dabei gibt es mit Amazon jemanden, der mit viel mehr Produktsuchen aufwarten kann als Google. Nahezu unbemerkt hat sich die Shoppingplattform zu der Produktmaschine schlechthin gemausert. Das ist natürlich ein großes Potenzial, den Umsatz zu steigern. Doch der Clou ist, dass die Produktsuche bei Amazon ziemlich leicht zu optimieren ist. Schließlich funktioniert SEO (Search Engine Optimization) hier ebenso wie überall sonst, wo ein Algorithmus die Suchergebnisse nach verschiedenen Faktoren sortiert und auflistet. Die Suchmaschine von Amazon nennt sich A9 und hat so ziemlich die identische Suchausstattung wie Google. Allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass bei Amazon das Suchverhalten fundamental anders ist. Bei Google wird nach Informationen und der Lösung von Problemen gesucht, bei Amazon geht es ausschließlich darum, Produkte zu suchen, zu finden und schlussendlich zu kaufen. Das verursacht eine Menge Traffic, denn alleine Amazon Deutschland weist 160 Millionen bestellbare Produkte aus. Jedes Jahr verzeichnet der Onlineshoppinggigant weltweit zwei Milliarden Verkäufe und die meisten von ihnen begannen nicht bei Google, sondern direkt bei der Amazon Produktsuche. Und Produkte wie Amazon Prime, der Amazon Dash Button, Amazon Dash Wand und nicht zuletzt die Produktreihen aus dem Bereich &#8222;Amazon Alexa Enabled&#8220; festigen und bauen diesen Vorsprung weiter aus.</p>
<h2>Die Onpage-Optimierung bei Amazon</h2>
<p>Onpage-Optimierung gehört zu den absoluten Basics beim SEO und liegt damit natürlich auch der Optimierung bei Amazon zugrunde. Entscheidend ist die Qualität der Informationen über die angebotenen Produkte. Wie stimmig ist der Produkttitel? Ist eine sinnvolle Besetzung der Bullet Points mit Keywords erfolgt? Wie ist die Qualität der Bilder? Sind sie aussagekräftig, zeigen die notwendigen Details und verfügen über eine Auflösung von mindestens 1000 x 1000 Pixel? Wie ansprechend wirkt die Produktbeschreibung auf die potenziellen Kunden? Fragen wie diese stellt sich im Grunde auch jeder andere Shop im Web. Amazon ist eigentlich auch nichts anderes, nur eben einfach viel größer dimensioniert. So ist also für jeden Onlinehändler die Onpage-Optimierung der Startpunkt beim SEO. Mit wenig Einsatz kann relativ viel im Ranking erreicht werden. Das ist unter dem Strich ein ziemlich guter Grund, die eigenen Produktseiten unter die Lupe zu nehmen.</p>
<figure id="attachment_6388" aria-describedby="caption-attachment-6388" style="width: 1600px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://acodo-marketing.de/wp-content/uploads/2019/05/Amazon-SEO.jpg"><img class="size-full wp-image-6388" src="https://acodo-marketing.de/wp-content/uploads/2019/05/Amazon-SEO.jpg" alt="Amazon Optimierung / Amazon SEO" width="1600" height="779" /></a><figcaption id="caption-attachment-6388" class="wp-caption-text">Amazon Optimierung / Amazon SEO</figcaption></figure>
<h2>Wie die Suchergebnisse bei Amazon beeinflusst werden können</h2>
<p>Suchergebnisse auf Amazon können beeinflusst werden und das geht sogar relativ einfach. Die ersten Unterschiede im Ranking zeigen sich bereits nach der Optimierung. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber Google, wo man manchmal Monate auf eine größere Veränderung im Ranking warten muss. Eine gute Platzierung zu erreichen sollte das Ziel jedes Onlinehändlers sein, denn wie eine Untersuchung mittels Heatmap dokumentiert, erhalten die ersten drei Treffer in der Produktsuche bei Amazon fast alle Klicks. Das bedeutet aber auch, dass ein Produkt sich nur an der Spitze halten kann und somit dauerhaft Umsatz macht, wenn die Performance des Händlers stimmt und viele Kunden aufgrund guter Qualität und Service eine Weiterempfehlung aussprechen.</p>
<h2>Welche Faktoren beim Amazon-Ranking eine Rolle spielen</h2>
<p>Um die Sichtbarkeit auf Amazon zu verbessern, hilft es, die Faktoren rund ums Ranking der Suchmaschine A9 näher zu untersuchen. Denn es gibt nicht nur Parallelen zu Google, sondern auch markante Unterschiede. Amazon muss dem Kunden ein Nutzererlebnis bereiten. Denn nur, wer zufrieden war, kommt wieder vorbei und gibt die nächsten Bestellungen auf. Der Erfolg des Nutzererlebnis wird von drei Kriterien maßgeblich beeinflusst:</p>
<p>Decken sich Suchanfrage und die Informationen eines Suchergebnisses?<br />
Wie attraktiv sind die Lieferzeit und der Preis, Versandkosten eingerechnet?<br />
Wie urteilen die Kunden in ihren Rezensionen über das Produkt?</p>
<p>Um all diese Kriterien zu erfüllen, müssen einige Aspekte beachtet werden. In Folge werden die wichtigsten das Ranking bei Amazon beeinflussende Faktoren vorgestellt.</p>
<h2>Die Onpage-Faktoren bei Amazon</h2>
<p>Suchmaschinenoptimierer kennen schon lange die Gemeinsamkeiten der Onpage-Optimierung bei Amazon und Google. Doch gibt es natürlich auch feine Unterschiede.</p>
<h3>Die Produkttitel</h3>
<p>Dem Kind einen Namen zu geben ist ein sehr wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Rankingfaktor überhaupt. Denn wenn diese zu langweilig oder zu kompliziert formuliert ist, setzen Kunden ihre Suche fort. Ein Produkttitel ist somit entscheidend für den Verkauf. Ein guter Produkttitel ist eine optimale Mischung aus Keywords, Produkteigenschaften, überzeugenden Verkaufsargumenten, Brand und Alleinstellungsmerkmalen (Unique Selling Proposition).</p>
<p>Wird der Titel gestaltet, müssen sowohl Suchender als auch Suchmaschine glücklich gemacht werden. Als Faustregel gilt, dass mit 200 Zeichen alles gesagt sein muss. Das bedeutet aber nicht, dass diese Zahl immer ausgeschöpft werden soll. Wenn 100 Zeichen reichen, alle relevanten Infos zu transportieren, müssen nicht noch mehr Keywords hineingepresst werden. Zu knapp darf der Titel auch nicht sein. Da hilft also nur, eine ausgewogene Mischung aus der richtigen Länge, den besten Keywords und schlagenden Verkaufsargumenten zu finden. In den Suchergebnissen bei Amazon ist der Titel gleichzeitig auch die Klickfläche. Ist der Titel lang, steigen die Chancen auf eine bessere CTR.</p>
<h2>Die Bullet Points</h2>
<p>Bei Amazon können fünf Bullet Points vergeben werden und es ist sehr empfehlenswert, dieses Kontingent auch auszuschöpfen, schließlich achtet der Algorithmus auf das Keywordsetting. Bei Amazon bringen viele Keywordwiederholungen nichts, auch ein Wechsel zwischen Singular und Plural ist nutzlos. Es spielt für das Ranking weiterhin keine Rolle, wo die wichtigsten Keywords in den Bullet Points platziert werden, es ist nur wichtig, das sie überhaupt da sind. Die Nutzerfreundlichkeit hat oberste Priorität. Zuviel Informationen, schlechte Lesbarkeit und verschachtelte Sätze in der Produktbeschreibung treiben möglicherweise die Bounce-Rate nach oben, was das Produkt im Ranking schwächeln lässt. Der Leser fühlt sich dann auch schnell genervt und zieht weiter. Am besten ist es, die Produktvorteile sowie Eckdaten wie Farbe, Größe und Gewicht in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<h2>Unsichtbare Keywords</h2>
<p>Wie einst die Meta-Keywords entscheiden heute die &#8222;wichtigen Keywords&#8220;, die im Account bei den Produkteinstellungen festgelegt werden können, mit über das Ranking bei Amazon. Der Kunde sieht diese speziellen Keywords nicht und im Quelltext der Seite sind sie ebenfalls nicht sichtbar. Der zur Verfügung stehende Platz von fünf Zeilen mit jeweils 50 Zeichen sollte komplett ausgeschöpft werden. Bindestrichen versteht der Suchalgorithmus als eine UND-Verknüpfung, weshalb sich Keywords wie &#8222;Tee-Glas&#8220; besser eignen, da mit &#8222;Teeglas&#8220;, &#8222;Tee&#8220; und &#8222;Glas&#8220; drei mögliche Suchkombinationen entstehen. Um den zur Verfügung stehenden Platz optimal auszunutzen, ist es ratsam, Keywords nur durch ein Leerzeichen voneinander zu trennen. Eine regelmäßige Kontrolle schafft Klarheit über das über das Ranking der einzelnen Keywords und ob durch sie tatsächlich Verkäufe zustande kommen.</p>
<h3>Bilder in hoher Auflösung</h3>
<p>Gute Produktbilder in hoher Auflösung sind das Verkaufsargument im Onlinehandel schlechthin. Da hier im Gegensatz zum Einzelhandel nicht angefasst und ausprobiert werden kann, müssen die digitalen Bilder überzeugen. Auf Amazon sehen Bilder in mit mindestens 1000&#215;1000 Pixel am besten aus. Maximal acht Bilder können hochgeladen werden, sechs sollten es auf jeden Fall sein. Das erste Bild muss besonders sorgfältig ausgewählt werden, da dieses darüber entscheidet, ob der Kunde das Produkt anklickt oder weiterzieht. Eine Chance zum Verkauf entsteht nämlich nur, wenn der Kunde die Seite auch betritt. Betrachtet er nur die Suchergebnisse, ist der Benefit gleich Null. Die hochgeladenen Bilder dürfen nicht größer als 1500 Pixel sein, ab dieser Größe schrumpft Amazon selbsttätig die Bildgröße und komprimiert sie hierbei auch automatisch, was nicht empfehlenswert ist.</p>
<h3>Die Produktbeschreibung</h3>
<p>Auch die Produktbeschreibung trägt mit zur Kaufentscheidung bei. In sie gehören unbedingt wichtige Keywords, selbst wenn diese hier keinen großen Einfluss auf das Ranking mehr ausüben. In der Produktbeschreibung schlägt die Stunde der emotionalen Verkaufsargumente. Der Kunde möchte persönlich angesprochen und nicht mit Features oder Produktbeschreibungen überfrachtet werden. Nach dem AIDA-Prinzip (Attention / Aufmerksamkeit, Interest / Interesse, Desire / Verlangen und Action / Handlung) verpackte positive Argumente kurbeln den Verkauf an. Die Produktbeschreibung sollte sorgfältig strukturiert und mit passenden Überschriften versehen sein.</p>
<h3>Die Performancefaktoren bei Amazon</h3>
<p>Amazon steigert seinen Umsatz über die Provisionsbasis nur dann, wenn viel verkauft wird. Eine Onlineoptimierung ist da gut und schön, doch der Erfolg steht und fällt mit den Produkten und der Performance des Händlers. Ausschlaggebend für die Performance sind:</p>
<h3>Der Preis</h3>
<p>Billig bedeutet nicht unbedingt, den Verkauf zu fördern. Amazon ist zudem nicht mehr in allem der günstigste Onlineshop. Ein schneller Check bei Preisvergleichsportalen wie billiger.de oder idealo.de zeigt sogar, dass Amazon oft bei den Teuren mitmischt. Da bei Amazon viele Händler die gleichen Waren anbieten, findet die Preiskonkurrenz hauptsächlich hier statt. Die Kunst ist es, sich mit dem Preis als Händler gut zu positionieren.</p>
<h3>Die Lieferbarkeit</h3>
<p>Ein optimales Shoppingerlebnis bedeutet auch, dass die Lieferzeiten so kurz wie möglich gehalten sind. Im Einzelhandel kann alles gleich mitgenommen werden. Daher sollte auch der Onlineshopper seine Waren so schnell wie möglich erhalten. Wer schnell liefert und eine gute Verfügbarkeit der angebotenen Artikel hat, steht in Sachen Performance auf Amazon schon einmal ziemlich gut da.</p>
<h3>Die Versandkosten</h3>
<p>Entfallen die Versandkosten, steigen die Verkaufszahlen. Diese Tatsache haben bereits einige Studien belegt. Wenn der Kunde keine Versandkosten zahlen muss, bedeutet es nicht, dass die Ware für ihn automatisch günstiger wird. Doch der Käufer hat dadurch immer das Gefühl, ein Schnäppchen gemacht zu haben und das ist für die meisten höchst attraktiv. Keine oder sehr günstige Versandkosten wirken sich bei Amazon auch aufs Ranking aus.</p>
<h3>Das Auftreten als Händler bei Amazon</h3>
<p>Nur ein Händler, der die Kunden zufriedenstellt, ist auf Amazon ein guter Händler und wird mit einem guten Ranking belohnt. Guter Service ist es, auf Anfragen und Nachrichten von Käufern zeitnah zu reagieren. Hier muss ein professioneller Amazonhändler schnell und zielorientiert agieren nur niedrige Responsezeiten sind gut. Wer seinen Kunden auf dem großen Marktplatz Amazon dieses Nutzererlebnis bietet und sie zufriedenstellt, kann seine Sichtbarkeit schnell erhöhen. Beschweren sich die Kunden jedoch häufig, führt dies mitunter schnell zum Ende des Händleraccounts. Wie bei allem im Leben gilt hier, dass man mit Höflichkeit und Freundlichkeit weiter kommt.</p>
<h3>Der Verkaufsrang und die richtige Kategorisierung</h3>
<p>Der Blick auf den Verkaufsrang offenbar die ganze Wahrheit und ist somit ein wichtiges Performance-Kriterium. Stimmen muss aber auch die Kategorie, in die das Produkt eingeordnet wird. Das passiert bei Amazon über Nodes, die Gruppierung erfolgt über eindeutige Amazoncodes. Wird ein Produkt innerhalb einer Kategorie sehr oft verkauft, kann es Bestsellerstatus erhalten. Das beschert dem Produkt nicht nur ein spezielles Icon, sondern auch eine hohe Position in den Suchergebnissen. Kunden sind Herdentiere. Sie lieben es, das zu kaufen, was andere vor ihnen gekauft und für gut befunden haben. Insofern ist der Bestsellerstatus so etwas wie ein Verkaufsmagnet.</p>
<h3>Fulfillment by Amazon &#8211; Amazon Prime</h3>
<p>Noch so ein Verkaufsmagnet ist das Prime-Logo neben einem Produkt. Das zeigt dem Kunden nämlich, dass die Waren noch schneller und zuverlässiger zugestellt werden. Ohne Amazon Prime werden die Artikel ähnlich schnell zugestellt, aber für die Conversion erweist sich dieses Fulfillment by Amazon als ein immenser Rankingvorteil. Hintergrund ist, dass Amazon bei Prime noch mehr mitverdient und die damit ausgezeichneten Artikel natürlich bevorzugt präsentiert. Fullfilment by Amazon / Amazon Prime, ist allerdings nur für Händler interessant, die mit sehr großen Kontingenten arbeiten, denn der Service ist verhältnismäßig teuer, bietet aber eine Chance die Umsätze zu erhöhen.</p>
<h3>Die Produktbewertungen</h3>
<p>Die Produktbewertungen bei Amazon als User-generated-content zu betrachten wäre eine absolute Fehlentscheidung. Sie könnten nämlich extrem wichtige Verkaufsargumente sein, Der Konjunktiv &#8222;könnte&#8220; deshalb, weil nicht jede Kundenbewertung für andere User einen Nutzen hat. Nur eine Rezension, die von anderen Kunden als hilfreich empfunden wird, kann die Verkaufszahlen steigen lassen. Dabei ist irrelevant, ob der Rezensent das Produkt auch wirklich bei Amazon gekauft hat oder nur seine Meinung schreibt. Wichtig ist nur, dass eine Kundenbewertung für potenzielle Käufer einen Mehrwert bietet. Natürlich spielen auch Faktoren wie Anzahl und Aktualität der Gesamtbewertungen eine Rolle, doch wird nach einer Suchanfrage häufig das angeklickt, was auch viele gelbe Sternchen hat. Amazon lässt in sein Ranking auch die Click Through Rate (CTR) einfließen.</p>
<h3>Die Händlerbewertungen</h3>
<p>Viele Händler offerieren mit 20 oder sogar 50 Mitbewerbern das gleiche Produkt, diese werden dann in der sogenannten Buy-Box gebündelt. Hier gilt es, die eigenen Produkten ganz oben / es als erster in die BuyBox zu schaffen. Das bedeutet, oberhalb der „Bullet Points” in der &#8222;Neu ab&#8220;-Liste als aktiver Verkäufer gelistet zu sein. In der Händlerbewertung geben die Kunden ein Feedback zur Performance des Verkäufers ab. Die Kriterien hier sind Ablauf und Schnelligkeit der Kommunikation, Verhalten bei Retouren oder Lieferzeit. Nur gut bewertete Händler schaffen es in die BuyBox. Der wirtschaftliche Erfolg steht und fällt also mit der Zufriedenheit der Kunden. Im Gegensatz zur Produktrezension darf eine Händlerbewertung nur nach einer Bestellung abgegeben werden. Wird hier versucht zu schummeln, wird möglicherweise der Händleraccount gelöscht. Eine Reaktivierung des Accounts ist schwer bis nahezu unmöglich.</p>
<h3>Rücksendequoten</h3>
<p>Nur wenn ein Kauf erfolgreich war, verdient Amazon. Schickt der Kunde die Ware zurück, muss der Kaufpreis erstattet werden und es gibt keine Provision. Deshalb bevorzugt das System Händler, die niedrige Rücksendequoten haben. Käufer, die oft Waren zurücksenden, sind unzufriedene Käufer. Möglicherweise hält sie das ganz von weiterem Shopping bei Amazon ab, was dem Marktplatzgiganten natürlich nicht gefällt. In den einzelnen Sparten sind die Retourenquoten sehr unterschiedlich. Bis zu 50 % Rücksendungen erfolgen bei Kleidung, Schmuck und Accessoires, während Elektroartikel nur eine Retourenquote von 10 % haben. Jede Rücksendung zieht das Ranking nach unten, wenn ein Produkt häufig zurückkommt, sollte es aus dem Sortiment genommen werden.</p>
<h2>Die indirekten RankingFaktoren</h2>
<p>Amazon ist auch das Nutzerverhalten wichtig, denn der Customer Journey entscheidet, ob ein Produkt gekauft wird oder nicht. Deshalb fließen indirekte Faktoren ebenfalls mit in das Ranking ein.</p>
<h3>Die eigene Performance bei Amazon / Die Click-Through-Rate</h3>
<p>Amazon misst, wie oft und mit welcher Verteilung die User in den Produktlisten bestimmte Ergebnisse klicken. Die meisten Klicks entfallen dabei auf die ersten drei Suchergebnisse. Wie Untersuchungen mit Klick-Heatmap gezeigt haben, ruft ein Kunde in spe äußerst selten die zweite und dritte Seite oder sogar noch weiter hinten auf. Ein Händler verkauft also nur dann erfolgreich auf Amazon, wenn er es schafft, sich und sein Produkt in der Top 3 zu etablieren. Das ähnelt dem Konventionellen SEO, denn auch bei Google haben die ersten drei die Nase vorn.</p>
<h3>Die Verweildauer</h3>
<p>Wenn die Qualität der Produktinformationen oder der Bilder nicht stimmt, Produktbeschreibungen sprachlich oder inhaltlich mangelhaft sind, zieht der Nutzer schnell weiter und ein anderer Artikel steht im Fokus. – Entweder wählt der Kunde den Weg zurück zu den Suchergebnissen oder es wird eines der Cross-Selling-Angebote unterhalb des Einkaufsbuttons (In den Einkaufswagen) angeklickt. Das Ranking wird ebenfalls von niedrigen Verweildauern auf den Artikelseiten in Mitleidenschaft gezogen. Der Händler muss daher alles versuchen, um eine hohe Bounce-Rate oder Abbruchquote zu vermeiden. Aus diesem Grund müssen die Produktinformationen einer ständigen Qualitätskontrolle unterzogen werden.</p>
<h3>Die Conversion</h3>
<p>Klickrate und Verweildauer gut, alles gut? Schön, wenn es so einfach wäre. Denn dadurch ist noch kein Verkauf zustande gekommen. Das Ziel, im Onlinehandel ist die Conversion, was so viel wie die aufgegebene Bestellung bedeutet. Klicken die Nutzer ein bestimmtes Produkt aus den Amazon-Suchergebnissen häufig an und sehen sich ausgiebig auf der Seite um, bestellen aber im Verhältnis sehr wenig, bedeutet das ein Sinken der Conversionrate und somit auch des Rankings. Ein Amazonhändler ist daher gut beraten, die Conversionrate immer im Auge zu behalten und seine Produkte zu optimieren.</p>
<h2>Die Problematik der BuyBox bei Amazon</h2>
<p>Die wenigsten Amazonhändler befinden sich in der Lage, Produkte zu verkaufen, die außer ihnen keiner anbietet. Da viele Händler identische Produkte offerieren und sich die Shops manchmal bis aufs Haar gleichen, herrscht ein ständiger Preiskampf.<br />
Je nachdem in welcher Produktkategorie ihre Artikel offeriert werden, verlangt Amazon bis zu 20% Provision pro verkauftem Artikel. Da die Marge durch den ewigen Preiskampf sowieso schon geschröpft ist, kommt unter dem Strich vielleicht noch ein kleiner Ertrag im einstelligen Prozentbereich herum. Um sich einen Platz in der BuyBox zu erobern, ist der Preis der ausschlaggebende Faktor. Da schnappt dann die Preisfalle zu. Um in die BuyBox zu gelangen, müssten die Produkte billiger angeboten werden, aber das ist den Händlern nicht möglich, da ein kleiner Gewinn wenigstens noch sein muss.<br />
Es geht jedoch auf Amazon auch, ohne sich von der BuyBox die Nerven kaputtmachen zu lassen. Eigene Artikel lassen sich nämlich durchaus erfolgreich verkaufen.</p>
<h2>Amazon-Rezension = Google Backlink</h2>
<p>Zwei wichtige Komponenten tauchen auf, sobald es in einem Gespräch um SEO geht. Zum Einen die Onpage-Optimierung und zum Anderen die Offpage-Optimierung. Eine Onpage-Optimierung ähnelt sich bei Amazon und bei Google sehr. Die Inhalte werden gemäß diverser Metriken aufgewertet. Dazu zählen mehr oder relevantere Keywords, ein Text, der hochwertig und gut lesbar ist, angepasste und optimierte Bilder und Videos und die semantische Suche. Google spricht in der Rubrik Offpage-SEO nur von Backlinks, die das Ranking beeinflussen können und auf die eigene Internetpage verweisen. Bei Amazon gibt es keine Backlinks. Diese Funktion erfüllen bei dem Onlinemarktplatz die Rezensionen. Die haben nämlich genauso einen Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Backlinks bei Google und Rezensionen funktionieren natürlich komplett anders, aber sie haben einige überaus interessante Gemeinsamkeiten:</p>
<h2>Die Qualität ist das entscheidende Merkmal, nicht die Quantität</h2>
<p>Backlinks und Rezensionen hat man als Händler nicht in der Hand. Beides wird komplett von außen erzeugt.<br />
Das Suchmaschinenranking wird nachhaltig nur von relevanten Bewertungen und Backlinks repräsentativ beeinflusst. Sollten selbst Links oder Rezensionen und Bewertungen erzeugt werden, droht eine Strafe, die zur kompletten virtuellen Unsichtbarkeit führen kann.</p>
<p>Aufgrund ähnlicher Voraussetzungen, aber auch Risiken und Nebenwirkungen kann man das SEO bei Amazon bezüglich der Produktbewertungen durchaus als Offpage-Optimierung bezeichnen, auch wenn die Rezensionen selbstverständlich Onpage auf der Seite des jeweiligen Produktes angezeigt werden. Wie beim Linkbuilding auch, ist es definitiv nicht empfehlenswert, seine Seite mit übermäßig vielen und vor allem irrelevanten Bewertungen zu überfrachten. Denn der Internetgigant Amazon versteht bei vielen Dingen überhaupt keinen Spaß. Wird gegen die Regeln verstoßen, sinkt im besten Fall nur das Ranking ab. Oft genug kam es in der Vergangenheit jedoch schon zur kompletten Löschung des Händleraccounts seitens Amazon. Bei Amazon die Tür unmissverständlich gezeigt zu bekommen, bedeutet für viele der dort aktiven Händler den wirtschaftlichen Totalschaden und finanziellen Ruin. Möchte ein Händler nach solch einem Erlebnis zurück auf den Marktplatz, ist der Weg steinig und sehr umständlich oder sogar total versperrt. Wer die Regeln bei Amazon kennt und danach spielt, hat auf der Plattform allerdings überhaupt keine Probleme. Doch wenn in den Augen des Onlinegiganten nicht fair gespielt wird, ist der Händleraccount schnell geschlossen und wird so ohne Weiteres nicht mehr reaktiviert. Das Optimieren auf Lücken hat schon bei Google langfristig nicht funktioniert, bei Amazon wird es ebenso wenig klappen.</p>
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		<title>Zitat: Die richtige Kundenansprache</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1058/zitat-die-richtige-kundenansprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 21:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Your customer may not be as smart as you think. Or, in other words, don’t overestimate your customer’s intelligence but speak to the lowest common denominator. One of the direct response marketers says you should write for the 8-14 year old. Don’t make assumptions. Their needs could really be that simple: ‘What’s in the box [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i class="fa fa-book faBlogIco orange"  style="font-size: 132px; margin-top: 9px;"></i><cite>Your customer may not be as smart as you think. Or, in other words, don’t overestimate your customer’s intelligence but speak to the lowest common denominator. One of the direct response marketers says you should write for the 8-14 year old. Don’t make assumptions. Their needs could really be that simple: ‘What’s in the box office? What’s on TV?</p>
<p>Ihr Kunde ist vielleicht nicht so klug wie Sie denken. &ndash; Schreiben Sie deshalb einfach und direkt. &ndash; Oder mit anderen Worten, überschätzen Sie nicht die Intelligenz Ihrer Leser, sondern verwenden Sie stets den kleinsten gemeinsamen Nenner bei Ihrer Kommunikation. Die Erfahrung zeigt, dass Sie im übertragenen Sinn 8-14 jährige adressieren sollten.</cite><br />
(Eugene M. Schwartz * 18. März 1927 Butte (Montana), † 06. September 1995 New York; Buch: Breakthrough Advertising)<br />
<span id="more-1058"></span><br />
<a data-pin-do="embedPin" data-pin-lang="de" data-pin-width="large" data-pin-terse="true" href="https://www.pinterest.de/pin/544302304948973584/"></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Notepad++ Tastenkombinationen</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1056/notepad-tastenkombinationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 21:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1056</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ctrl-C Kopieren Ctrl-X Ausschneiden Ctrl-V Einfügen Ctrl-Z Rückgängig Ctrl-Y Wiederherstellen Ctrl-A Alles auswählen Ctrl-F Suchen &#8230; Ctrl-H Suchen / Ersetzen Ctrl-D Zeile duplizieren Ctrl-L Delete Current Line Ctrl-T Switch the current line position with the previous line position F3 Find Next Shft-F3 Find Previous Ctrl-Shft-F Find in Files Ctrl-F3 Find (volatil) Next Ctrl-Shft-F3 Find (volatil) [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-C</td>
<td>Kopieren</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-X</td>
<td>Ausschneiden</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-V</td>
<td>Einfügen</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Z</td>
<td>Rückgängig</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Y</td>
<td>Wiederherstellen</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-A</td>
<td>Alles auswählen</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-F</td>
<td>Suchen &#8230;</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-H</td>
<td>Suchen / Ersetzen</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-D</td>
<td>Zeile duplizieren</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-L</td>
<td>Delete Current Line</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-T</td>
<td>Switch the current line position with the previous line position</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>F3</td>
<td>Find Next</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Shft-F3</td>
<td>Find Previous</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-F</td>
<td>Find in Files</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-F3</td>
<td>Find (volatil) Next</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-F3</td>
<td>Find (volatil) Previous</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Shft-I</td>
<td>Incremental Search</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-S</td>
<td>Save File</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Alt-S</td>
<td>Save As</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-S</td>
<td>Save All</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-O</td>
<td>Open File</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-N</td>
<td>New File</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-F2</td>
<td>Toggle Bookmark</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>F2</td>
<td>Go To Next Bookmark</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Shft-F2</td>
<td>Go To Previous Bookmark</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-G</td>
<td>Launch GoToLine Dialog</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-W</td>
<td>Close Current Document</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Alt-Shft-Arrow keys or Alt + Left mouse click</td>
<td>Column Mode Select</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>F5</td>
<td>Launch Run Dialog</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Space</td>
<td>Launch CallTip ListBox</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Alt-Space</td>
<td>Launch Word Completion ListBox</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Tab (selection of several lines)</td>
<td>Insert Tabulation or Space (Indent)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Shft-Tab (selection of several lines)</td>
<td>Remove Tabulation or Space (outdent)</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-(Keypad-/Keypad+) or Ctrl + mouse wheel butto</td>
<td>Zoom in (+ or up) and Zoom out (- or down)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Keypad/</td>
<td>Restore the original size from zoom</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>F11</td>
<td>Toggle Full Screen Mode</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Tab</td>
<td>Next Document</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-Tab</td>
<td>Previous Document</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Shft-Up</td>
<td>Move Current Line Up</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-Down</td>
<td>Move Current Line Down</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Alt-F</td>
<td>Collapse the Current Level</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Alt-Shft-F</td>
<td>Uncollapse the Current Level</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Alt-0</td>
<td>Fold All</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Alt-(1~8)</td>
<td>Collapse the Level (1~8)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Alt-Shft-0</td>
<td>Unfold All</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Alt-Shft-(1~8)</td>
<td>Uncollapse the Level (1~8)</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-BackSpace</td>
<td>Delete to start of word</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Delete</td>
<td>Delete to end of word</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Shft-BackSpace</td>
<td>Delete to start of line</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-Delete</td>
<td>Delete to end of line</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-U</td>
<td>Convert to lower case</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-U</td>
<td>Convert to UPPER CASE</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-B</td>
<td>Go to matching brace</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-R</td>
<td>Start to record /Stop recording the macro</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Shft-P</td>
<td>Play recorded macro</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Q</td>
<td>Block comment/uncomment</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Shft-Q</td>
<td>Stream comment</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Shft-T</td>
<td>Copy current line to clipboard</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-P</td>
<td>Print</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Alt-F4</td>
<td>Exit</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-I</td>
<td>Split Lines</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-J</td>
<td>Join Lines</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>Ctrl-Alt-R</td>
<td>Text Direction RTL</td>
</tr>
<tr class="even">
<td>Ctrl-Alt-L</td>
<td>Text Direction LTR</td>
</tr>
<tr class="odd">
<td>F1</td>
<td>Info</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie mit Hilfe von Persons die Onlineshop Umsätze gesteigert werden.</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1054/wie-mit-hilfe-von-persons-die-onlineshop-umsaetze-gesteigert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was ist eine Persona? Eine Persona ist der Prototyp einer bestimmten Benutzergruppe beziehungsweise einer Zielgruppe. Eine Persona ist ein fiktionaler Charakter der den bzw. die typische Kunde /-in, basierend auf reellen Daten und Informationen kombiniert mit soziodemografischen Merkmalen, den Kundenbeedürfnissen, den Handlungsmustern, dem Kaufverhalten und weiteren Informationen beschreibt. Mit Hilfe von Personas ist es möglich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist eine Persona?</h2>
<blockquote><p>Eine Persona ist der Prototyp einer bestimmten Benutzergruppe beziehungsweise einer Zielgruppe. Eine Persona ist ein fiktionaler Charakter der den bzw. die typische Kunde /-in, basierend auf reellen Daten und Informationen kombiniert mit soziodemografischen Merkmalen, den Kundenbeedürfnissen, den Handlungsmustern, dem Kaufverhalten und weiteren Informationen beschreibt.</p></blockquote>
<p><span id="more-1054"></span></p>
<p>Mit Hilfe von Personas ist es möglich die Zielgruppe besser zu verstehen, um so, als Folge, die Werbemaßnahmen und Werbemittel optimal auf die jeweilige Zielgruppe auszurichten. Dies hat zur Folge, dass mit dem selben Werbebudget effektiver geworben wird, d.h. die Umsätze steigen bei gleichen Kosten im selben Zeitraum. <strong>Personas</strong> stellen eine visualisierte Form des <strong>W-Fragenmodells</strong> dar. Eine Persona sollte, wenn diese möglichst umfassend erstellt wurde, Antworten auf folgende Fragen liefern:</p>
<p><strong>W-Fragen</strong></p>
<div class="row">
<div class="col-lg-3 col-md-3 col-sm-4 col-xs-4">
<ul>
<li>wer?</li>
<li>wie?</li>
<li>was?</li>
<li>wo?</li>
</ul>
</div>
<div class="col-lg-5 col-md-5 col-sm-8 col-xs-8">
<ul>
<li>wieso? (Frage nach dem Motiv)</li>
<li>weshalb? (Frage nach der Ursache)</li>
<li>warum? (Frage nach dem Zweck)</li>
</ul>
</div>
</div>
<p><figure id="attachment_3283" aria-describedby="caption-attachment-3283" style="width: 648px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/07/Buyer-Persona-SEO-Agentur-Hannover-SEOINSPECTOR.jpg"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/07/Buyer-Persona-SEO-Agentur-Hannover-SEOINSPECTOR-1024x836.jpg" alt="Beispiel für eine Buyer-Persona" width="648" height="529" class="size-large wp-image-3283" /></a><figcaption id="caption-attachment-3283" class="wp-caption-text">Beispiel für eine Buyer-Persona.</figcaption></figure><br />
Eine Persona verleiht den Antworten der W-Fragen <em>ein Gesicht</em>, sodass auch über die <em>&bdquo;nüchternen empotionsfreien Antworten&rdquo;</em> (abstrakte Daten) hinaus ein greifbares Modell der Zielgruppe entsteht. Eine Persona ist ein fiktiver Charakter der symbolisch die Zielgruppe wiederspiegelt. Diese Charaktere werden über Informationen wie Alter, Geschlecht, Familienstand, Einkommen, Wohnort, Job, Interessen oder Hobbies etc. definiert. Auch Informationen wie das Einkaufsverhalten und Aufenthaltsorte – online sowie offline – dienen dazu, diese Kundengruppe besser beschreiben zu können. Optimal ist es, wenn die Intention, weshalb der Onlineshop besucht wird als Zitat festgehalten wird (siehe Beispiel).</p>
<p><strong>Was beschreibt eine Persona:</strong></p>
<ul>
<li>Geschlecht</li>
<li>Alter</li>
<li>Familienstand</li>
<li>Bildung</li>
<li>Berufliche Situation</li>
<li>Haushaltsgröße</li>
<li>Haushaltsnettoeinkommen</li>
<li>Hobbies</li>
<li>Persönliche Wünsche &amp; Ziele</li>
<li>Persönliche Vorlieben &#038; Abneigungen</li>
<li>Erwartungshaltung &amp; Bedürfnisse in Bezug auf das Produkt / die Dienstleistung</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h2>Wie werden Personas richtig erstellt?</h2>
<p>Als Basis für die Erstellung von <strong>Buyer-Personas</strong> dienen reale Informationen, die auf Grundlage von Kundenbefragungen und den Daten aus Analysetools erstellt werden.</p>
<p>Verwenden Sie die Bordmittel Ihres bestehenden Onlineshops oder Ihrer Website um relevante Informationen zu ermitteln, genauere Daten liefern jedoch externe Tools wie beispielsweise <em>Google Analytics</em>. Auch eine direkte <em>Kundenbefragung</em> kann sinnvoll sein, um die notwendigen Informationen zu erhalten. Erstellen Sie hierzu eine Umfrage in Ihrem <strong>Onlineshop</strong>, auf Ihrer <strong>Website</strong> oder beispielsweise auf <strong>Facebook</strong>. Wenn Sie direkten Kundenkontakt haben, so können Sie auch in Ihrem <strong>Ladengeschäft</strong> eine Umfrage durchführen oder Messen / Ausstellungen nutzen um wertvolle Antworten zu erhalten.<br />
Erstellen Sie maximal drei bis vier Personas. Es ist nicht möglich für jede mögliche Zielgruppe eine Persona zu erstellen, konzentrieren Sie Ihre Bemühungen deshalb zunächst auf die für Sie <strong>wichtigsten Zielgruppen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Höhere Onlineshop-Gewinne durch die Leistungskennzahl ROAS [Excel-Tabelle]</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1050/hoehere-onlineshop-gewinne-durch-die-leistungskennzahl-roas-excel-tabelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:58:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile wird in so ziemlich jeder Branche Suchmaschinenwerbung eingesetzt, sodass es immer aufwendiger wird bei beispielsweise bing Ads und Google AdWords durch die Einschaltung von Werbung Geld zu verdienen. Sehr schnell übersteigt somit das eingesetzte Werbebudget den möglichen Gewinn. Schuld daran trägt das bei Google und bing eingesetzte Auktionsprinzip. Das heißt, Ihre Anzeigen werden durch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile wird in so ziemlich jeder Branche Suchmaschinenwerbung eingesetzt, sodass es immer aufwendiger wird bei beispielsweise <b>bing Ads</b> und <b>Google AdWords</b> durch die Einschaltung von Werbung Geld zu verdienen. Sehr schnell übersteigt somit das eingesetzte Werbebudget den möglichen Gewinn. Schuld daran trägt das bei Google und bing eingesetzte Auktionsprinzip. Das heißt, Ihre Anzeigen werden durch <em>höhere CPC-Gebote</em> öfter geschaltet, bei hohem Wettbewerb führt dies dazu, dass die <em>Klickpreise für Ihre Keywords steigen</em>. Die Anzeigenposition wird jedoch nicht nur durch das jeweilige CPC-Gebot bestimmt, auch die Erfahrung mit der Zielseite ist über den Qualitätsfaktor eine wichtige Größe.<br />
<span id="more-1050"></span></p>
<blockquote cite="https://support.google.com/adwords/answer/140351"><p>Der Qualitätsfaktor ist eine Schätzung der Qualität Ihrer Anzeigen, Keywords und Zielseiten. Qualitativ hochwertigere Anzeigen sind meist mit geringeren Kosten und einer höheren Anzeigenposition verbunden.<br />(Quelle: Google AdWords-Hilfe <em>https://support.google.com/adwords/answer/140351</em>)</p></blockquote>
<p>Mit zunehmender Erfahrung ist es möglich weitere Optimierungen an den Kampagnen und Anzeigengruppen vorzunehmen, um mit gleichbleibendem Budget mehr Klicks zu erzielen oder die Anzahl der Conversions zu steigern. Hierzu bietet sich die Optimierung per ROAS an. ROAS steht für <strong>Return on Advertising Spend</strong> und stellt eine wichtige Leistungskennzahl (Key Performance Indicator) im Online Marketing dar. Die Kennzahl basiert auf dem Prinzip des <strong>Return on Investment</strong>, bezieht sich jedoch auf den Anteil am tatsächlich erzielten Gewinn pro Werbeausgabe in Euro.<br />
Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass Rückschlüsse über die Effizienz von Online Marketing Kampagnen über diese Leistungskennzahl abgeleitet werden können. Die ROAS-Leistungskennzahl spiegelt den tatsächlichen Gewinn- oder Verlustanteil im Verhältnis zum eingesetzten Werbebudget wieder.</p>
<p>In der Regel wird bei der Betreuung eines Google AdWords Kontos versucht die Anzahl der Conversion Rate zu erhöhen. Dieser Wert gibt jedoch nicht wieder, ob der Werbeeinsatz <b>sinnvoll</b> ist. </p>
<p>Dies wird anhand des folgenden Beispiels recht schnell klar:<br />
<em>Wir nehmen an, wir möchten einen Pullover mit einem Warenwert von 60,- EUR über Google AdWords bewerben. Die Kampagne ist jetzt einen Tag gelaufen und hat auch eine Conversion erzielt. Wenn man jetzt die Google AdWords Spalte <b>Kosten pro Conversion</b> betrachtet, sieht man welches Budget aufgewendet wurde um eine Conversion zu erzielen. 30 Klicks zu durchschnittlich 1,83 EUR summieren sich zu einem Betrag von rund 55 EUR. &ndash; Die eingesetzten Mittel sind eindeutig zu hoch im Verhältnis zum Warenwert. Gewinne sind nicht möglich.</em></p>
<p><strong>An dieser Stelle setzt die ROAS-Optimierung an. Sie beantwortet die Fragen:</strong></p>
<ul>
<li>Ist eine Kampagne/ eine Anzeigengruppe rentabel?</li>
<li>Welche Schlüsselbegriffe sind rentabel?</li>
<li>welche Schlüsselbegriffe verursachen trotz vieler Conversions zu hohe Kosten, sowie</li>
<li>welche Schlüsselbegriffen sollten gelöscht werden und </li>
<li>wo sollten die Ausgaben erhöht werden?</li>
</ul>
<h2>Wie wird der ROAS berechnet?</h2>
<p>Leider bietet Google AdWords keine Spalte an, die den gegenwärtigen ROAS ausgibt, deshalb sollte eine Matrix erstellt werden, in der die notwendigen Werte in eine Matrix einzutragen.  hier muss in die Warenwirtschaft geguckt werden, um die Spalte Marge in der Matrix zu befüllen.</p>

<p>Die Matrix ist erstellt, sodass wir uns jetzt die eigentliche Formel angucken sollten:</p>
<p><strong>ROAS = (Umsatz – Beschaffungskosten&sup1;) / Werbekosten * 100</strong></p>
<p>Die eigentliche Rechnung ist recht simpel, es wird der Gewinn durch die Werbekosten geteilt und mit 100 multipliziert. Als Ergebnis erhält man einen Prozentwert,  der den Gewinn und die dafür ausgegebenen Werbekosten in ein prozentuales Verhältnis setzt.</p>
<p><strong><em>Beispiel<br />
(3.000 EUR Umsatz &#8211; 2.000 EUR Beschaffungskosten) / 500 EUR Werbekosten * 100 =  200%</em></strong></p>
<p>Ein hoher Prozentwert drückt aus, dass die Werbekosten Im Verhältnis zum Gewinn nur gering ausfallen. Bei Launch eines neuen Webshops oder einer Branding-Kampagne kann der ROAS jedoch niedriger ausfallen, da beispielsweise langfristige Ziele im Vordergrund stehen und hohe Effektivität nachrangig ist.</p>
<div style="font-size: 11px; margin-top: 42px">
<em>&sup1;Beschaffungskosten oder auch Anschaffungskosten sind die Kosten, die im Zusammenhang mit der Beschaffung von Gütern anfallen. Die können Kosten für Zoll, Versicherung, Kosten der Materialprüfung, Personal, Porto, Telefon, etc.  sein.</em></p>
<p>Quellenangaben:</p>
<ul>
<li style="font-style: italic;">Google AdWords Hilfe</li>
<li style="font-style: italic;">OnPageWiki &#8211; Digitales Marketing Lexikon</li>
</ul>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Punkte: Einstieg ins Content Marketing. [Infografik]</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1048/5-punkte-einstieg-ins-content-marketing-infografik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1048</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Thema wurde in den letzten Jahren mehr durchs digitale Dorf getrieben, als der Begriff Content-Marketing. Content-Marketing bezeichnet eine Werbestrategie, um durch Inhalte mit einem Mehrwert, aber nicht zwingend werblichen Informationen die Bekanntheit bei der eigenen Zielgruppe zu steigern, das Image zu pflegen beziehungsweise zu verbessern oder um neue Kunden anzusprechen. &#8211; Hierbei sollte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1048/5-punkte-einstieg-ins-content-marketing-infografik/">5 Punkte: Einstieg ins Content Marketing. [Infografik]</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de">Acodo Marketing</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema wurde in den letzten Jahren mehr durchs digitale Dorf getrieben, als der Begriff Content-Marketing. Content-Marketing bezeichnet eine Werbestrategie, um durch Inhalte mit einem Mehrwert, aber nicht zwingend werblichen Informationen die Bekanntheit bei der eigenen Zielgruppe zu steigern, das Image zu pflegen beziehungsweise zu verbessern oder um neue Kunden anzusprechen. &ndash; Hierbei sollte der Leser (potenzielle Kunde) jedoch nicht zum Kauf gedrängt werden. &ndash; Ziel ist es durch Kompetenz zu überzeugen und somit den potenziellen Kunden an das Unternehmen zu binden. Verleiten Sie Ihre Leser durch hochwertigen Content zum Weiterlesen, Weiterklicken, Weiterschauen. Ist Ihre Website erstmal mit guten Inhalten gefüllt, können diese über einen langen Zeitraum hinweg Traffic generieren. Suchmaschinen <em><a href="/blog/seo/nicht-nur-suchmaschinen-lieben-hochwertige-texte/" title="Suchmaschinen lieben guten Content">lieben guten Content</a></em>, dies zeigt sich deutlich auf den Suchergebnissseiten.<span id="more-1048"></span></p>
<p>Speziell bei kleinen und mittleren Unternehmen, wo das Geld (Marketingbudgets) knapper als die Zeit ist, liegt es nahe, selbst Content zu erstellen. Wichtig hierbei ist es von Beginn an strukturiert vorzugehen, um Ihre Bemühungen strategisch in eine Richtung zu lenken, die für Sie dienlich ist.<br />
<figure id="attachment_1349" aria-describedby="caption-attachment-1349" style="width: 648px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/06/Content-Marketing-Ziele.jpg"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/06/Content-Marketing-Ziele-1024x337.jpg" alt="Content Marketing: strategische Ziele" width="648" height="213" class="size-large wp-image-1349" /></a><figcaption id="caption-attachment-1349" class="wp-caption-text">Content Marketing: strategische Ziele</figcaption></figure></p>
<h2>1. Mapping</h2>
<p>Lege Sie eine Matrix an, in die Sie die wichtigsten Schlüsselbegriffe eintragen, am Ende sollten sich 50 &#8211; 100 Schlüsselbegriffe in dieser Tabelle befinden. Prüfen Sie im Anschluss die jeweiligen Rankings der Schlüsselbegriffe, tragen Sie die Position, und die Veränderung ebenfalls in diese Matrix ein.<br />
Sollte Ihnen kein Tool wie Xovi oder Sistrix zur Verfügung stehen, so genügt zu Beginn der Optimierung auch ein kleines Tool wie „SEO SERP mojo”, dass für Android im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.SERPmojo" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank" title="SEO SERP mojo - Rank Tracker">Google Play Store</a> zur Verfügung steht.</p>
<p>Sehr schnell wird anhand der Matrix ersichtlich für welche Schlüsselbegriffe „Content” besteht und für welche Schlüsselbegriffe „Content” erstellt werden sollte. Priorisieren Sie die Inhalte, gehen Sie hierbei nicht zu granular (fein körnig) vor, segmentieren Sie beispielsweise lediglich nach: „hoch”, „mittel”, „niedrig”</p>

<h2>2. Publishing</h2>
<p>Jetzt geht es an die Erstellung des „Content”. Wichtig hierbei ist, dass dieser neue Inhalt im Kern den Haupt-Schlüsselbegriff behandelt. – Schweifen Sie hierbei nicht ab. – Integrieren Sie in den Text maximal 2 bis 3 Schlüsselbegriffe der 2. Ordnung. Diese können eine lokale Komponente einbringen oder das Thema genauer herausarbeiten. Sollte es möglich sein einen Schlüsselbegriff einer anderen Seite Ihrer Website zu integrieren, können Sie diesen Schlüsselbegriff mit der ursprünglichen Seite verlinken. Dies optimiert den Grad der internen Verlinkungen Ihrer Website.<br />
Achten Sie darauf den Haupt-Schlüsselbegriff in der Überschrift zu verwenden, untergeordnete Schlüsselbegriffe sollten, wenn möglich, in den Unterüberschriften verwendet werden. Achten Sie darauf, dass Ihr Content klar und deutlich formuliert ist und mögliche Fragen Ihrer Leserschaft beantwortet.</p>
<p>Ganz wichtig: Strukturieren Sie Ihren Text, das heißt schreiben Sie wie in der Schule gelernt eine kurze Einleitung, und behandeln Sie dann das Thema in einer sinnvollen und vor allem für den Leser nachvollziehbaren Reihenfolge. Springe Sie nicht im Text und schreiben Sie auch Details auf, die für Sie selbstverständlich, die es jedoch für andere vielleicht nicht sind.</p>
<p>Immer häufiger findet man im Internet einzelne Webseiten, die einen Themenbereich in jeder Ausprägung und vor allem sehr detailliert behandeln. In diesem Fall spricht man von <strong><a href="https://www.sistrix.de/news/newsholistischer-content-hype-oder-seo-wunderwaffe/" title="SISTRIX: Holistischer Content – Hype oder SEO-Wunderwaffe?" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Holistischem Content</a></strong>. Holistisch bedeutet „das Ganze betreffend”. Hierbei sinkt die Bedeutung des einzelnen Keywords und das gesamte Thema rutscht in den Fokus der Aufmerksamkeit. Für guten <em>Holistischen Content</em>, muss wie in Punkt 2 eine umfassende, thematische Keyword-Recherche erfolgen.<br />
Unterschätzen Sie jedoch nicht den Aufwand, der für die Erstellung guter holistischer Inhalte betrieben werden muss. Angefangen bei der Erstellung eines Textes über die Bildauswahl bis hin zur Suche nach Sekundärerhebungen. Aktuell bietet dieser Bereich der Suchmaschinenoptimierung eine große Chance gut rankenden Content zu generieren. Der gegenläufige Trend ist der <em>Snackable Content</em> kurze prägnante Inhalte, die die Fragen der Leser präzise beantworten.</p>
<p><em>Ein Beispiel für holistischen Content können Sie sich auf <a href="http://www.expertentesten.de/elektronik/multimeter-test/" rel="nofollow noopener noreferrer" target="_blank" title="Beispiel für  holistischen Content">Multimeter Test</a>&nbsp;ansehen. Holistischer Content wird auf dieser Website eingesetzt, um über gut rankende Unterseiten, welche Affiliate Links enthalten Geld / Provisionen zu erwirtschaften.</em></p>
<div class="col-lg-7 col-md-7">
<div style="width:100%;height:0;padding-bottom:100%;position:relative;"></div>
</div>
<h2>3. Optimierung</h2>
<p>Sie haben erfolgreich erste Inhalte erstellt und tragen die Keyword-Positionen fleißig in die Matrix ein? Dann sollten Sie jetzt nicht mehr nur nach vorn blicken und neue Inhalte erstellen, sondern auch nach den <strong>Low Hanging Fruits</strong> greifen. Mit Low Hanging Fruits bezeichnet man in der Suchmaschinenoptimierung die Optimierung des bestehenden Contents. Dieser wird so weiterentwickelt, dass sich die Schlüsselbegriff-Positionen der eingebundenen Begriffe verbessern. Dies kann im einfachsten Fall, wenn es sich um einen längeren Text handelt, das Hinzufügen von Schlüsselbegriffen sein, die beispielsweise durch ein <em>dieses</em> oder <em>dieser</em> ersetzt / umschrieben wurden. Achten Sie hierbei auf eine gute Lesbarkeit. Sobald man dieses Mittel ausgeschöpft hat, ist es sinnvoll den Text und die weiteren Inhalte (Bild, Video, Audio) zu ergänzen. Der Inhalt kann aktualisiert oder um weitere Informationen, beispielsweise die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, erweitert werden.</p>
<p>Einen Rückschluss über die Qualität Ihrer Texte können Sie über den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lesbarkeitsindex" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Flesch-Index</a> ziehen, hierzu gibt es diverse „kostenfreie und kostenpflichtige Tools” im Internet.</p>
<figure id="attachment_1521" aria-describedby="caption-attachment-1521" style="width: 648px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/06/Content-Marketing-Circle-1.png"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/06/Content-Marketing-Circle-1-1024x974.png" alt="Content Marketing Zyklus" width="648" height="616" class="size-large wp-image-1521" /></a><figcaption id="caption-attachment-1521" class="wp-caption-text">Content Marketing Zyklus</figcaption></figure>
<h2>4. Publiziere etwas und rede darüber.</h2>
<p>Es ist nur wenig hilfreich, wenn toller Content von Ihnen generiert wird und niemand davon erfährt. Deshalb ist wichtig Inhalte gezielt, beispielsweise in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+, XING oder LinkedIn zu streuen. Auch Foren bieten eine wunderbare Möglichkeit auf Ihre Inhalte hinzuweisen. Lesen hierzu auch den Beitrag: <a href="https://seoinspector.de/blog/seo/linkbuilding-relevante-linkpartner-mit-hilfe-der-google-suchmaschinenparameter-finden/" title="Linkbuilding -Linkpartner mit Hilfe der Google Suchmaschinenparameter finden/">Link Building: relevante Linkpartner mit Hilfe der Google Suchmaschinenparameter finden</a>.</p>
<h2>5. Zeitmanagement</h2>
<p>Auch wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht ist ein effektive Onlinemarketing möglich. Hierbei muss fokussiert vorgegangen werden, sodass keine Zeit in Aufgaben investiert wird, die nebensächlich sind.<br />
Tragen Sie sich einen festen Termin für die Bearbeitung von SEO-Maßnahmen ein. – Gutes Zeitmanagement, spart am Ende Zeit und schafft zusätzliche Freiräume. Ich persönlich nutze diese gewonnene Zeit für Erholungsphasen, um so effektiver Kundenprojekte bearbeiten zu können.<br />
Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, bleiben Sie realistisch. Es genügen bereits 60 Minuten im Monat in denen Sie nicht abschweifen, sondern effektiv ein Ziel verfolgen. Sollten Sie feststellen, dass Ihnen mehr Zeit zur Verfügung steht verteilen Sie diese auf weitere Tage.<br />
Die Erstellung von hochwertigem „Content” fällt jedoch nicht in dieses Zeitkontingent. Nehmen Sie sich hierfür soviel Zeit, wie sie brauchen. Nicht die Quantität entscheidet über den Erfolg, sondern die Qualität. Nur hochwertiger „Content” kann strategisch sinnvoll gestreut und später weiterentwickeln werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung steht die Qualität ganz klar vor der Quantität. Das heißt für Sie, produzieren Sie im Vergleich zu anderen lieber weniger, dafür aber regelmäßig Content, der gelesen wird. Setzen Sie sich hierbei nicht selbst unter Druck. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie benötigen, um gut lesbare Inhalte mit Mehrwert zu generieren. Legen Sie realistische Ziele fest, die Sie auf Landingpages, Beiträgen etc. verfolgen…</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1048/5-punkte-einstieg-ins-content-marketing-infografik/">5 Punkte: Einstieg ins Content Marketing. [Infografik]</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de">Acodo Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zitat: Content-Markting</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1043/zitat-content-markting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lesen Sie pro Tage eine Stunde alles Mögliche – nur nichts, was mit Ihrer Arbeit in Verbindung steht. (…) Lesen Sie einfach drauflos – vor allem auch Boulevardzeitungen, Klatschkolumnen und vergleichbar leicht Verdauliches. &#8211; Einfach konsumierbare Inhalte bringen attraktive Umsätze. Dies sind die Inhalte, die Ihre Zielgruppe konsumiert. Lernen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe verstehen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i class="fa fa-book faBlogIco orange"  style="font-size: 132px; margin-top: 9px;"></i><cite>Lesen Sie pro Tage eine Stunde alles Mögliche – nur nichts, was mit Ihrer Arbeit in Verbindung steht. (…) Lesen Sie einfach drauflos – vor allem auch Boulevardzeitungen, Klatschkolumnen und vergleichbar leicht Verdauliches. &ndash; Einfach konsumierbare Inhalte bringen attraktive Umsätze. Dies sind die Inhalte, die Ihre Zielgruppe konsumiert. Lernen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe verstehen.</cite><br />
(Eugene M. Schwartz * 18. März 1927 Butte (Montana), † 06. September 1995 New York; Buch: Breakthrough Advertising)<br />
<span id="more-1043"></span><br />
<a data-pin-do="embedPin" data-pin-lang="de" data-pin-width="large" data-pin-terse="true" href="https://www.pinterest.de/pin/544302304948973584/"></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Git kann nicht installiert werden. / Debian Server fehlt &#8222;add-apt-repository&#8221;</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1041/git-kann-nicht-installiert-werden-debian-server-fehlt-add-apt-repository/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1041</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eben trat bei mir folgendes Problem auf, als ich versuchte eine Versionierung per Git auf einem virtuellen Server einzurichten. Der vServer weigerte sich mit der Fehlermeldung &#8222;sudo: add-apt-repository: command not found&#8221; ein Personal Package Archive (PPA) hinzuzufügen. Sollte der Fehler auch bei Dir auftreten, so hilft Dir evtl. folgender Ansatz. Damit die Anweisung &#8222;add-apt-repository&#8221; ausgeführt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i class="fa fa-git faBlogIco orange"  style="font-size: 132px; margin-top: 9px;"></i>Eben trat bei mir folgendes Problem auf, als ich versuchte eine Versionierung per Git auf einem virtuellen Server einzurichten. Der vServer weigerte sich mit der Fehlermeldung &bdquo;sudo: add-apt-repository: command not found&rdquo; ein <em>Personal Package Archive (PPA)</em> hinzuzufügen.<br />
Sollte der Fehler auch bei Dir auftreten, so hilft Dir evtl. folgender Ansatz.</p>
<p>Damit die Anweisung &bdquo;add-apt-repository&rdquo; ausgeführt wird, musste ich folgendes Paket installieren: <em>software-properties-common</em></p>
<p>Dies klappt über folgenden Aufruf:</p><pre class="crayon-plain-tag">$ sudo apt-get install software-properties-common python-software-properties</pre><p> </p>
<p>Um Git abschließend zu installieren bin ich wie folgt vorgegangen:</p><pre class="crayon-plain-tag">$ sudo add-apt-repository ppa:git-core/ppa
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install git</pre><p><span id="more-1041"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a data-pin-do="embedPin" data-pin-lang="de" data-pin-width="large" data-pin-terse="true" href="https://www.pinterest.de/pin/45880489932476833/"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Um den Workflow nicht zu unterbrechen, bitte nachfolgender Anweisung folgen&hellip; 😉</h2>
<p><a data-pin-do="embedPin" data-pin-lang="de" data-pin-width="medium" data-pin-terse="true" href="https://www.pinterest.de/pin/95138610857643027/"></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie glauben Sie sprechen SEO?</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1039/sie-glauben-sie-sprechen-seo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1039</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie sich die nachfolgenden Fragen beantworten können, dürfen Sie sich als echter SEO bezeichnen. 😉 Vielleicht auch interessant, um sich auf das nächste Bewerbungsgespräch als beispielsweise Onlinemarketing-Manager vorzubereiten. Was ist die robots.txt Datei? Was ist das X-Robots Tag? Was macht das nositelinksearchbox Meta Tag? Was ist das notranslate Tag? Was ist Unicode / UTF-8? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich die nachfolgenden Fragen beantworten können, dürfen Sie sich als echter SEO bezeichnen. 😉 Vielleicht auch interessant, um sich auf das nächste Bewerbungsgespräch als beispielsweise Onlinemarketing-Manager vorzubereiten.<br />
<span id="more-1039"></span></p>
<ol>
<li>Was ist die <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">robots.txt</span> Datei?</li>
<li>Was ist das <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">X-Robots</span> Tag?</li>
<li>Was macht das <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">nositelinksearchbox</span> Meta Tag?</li>
<li>Was ist das <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">notranslate</span> Tag?</li>
<li>Was ist <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Unicode / UTF-8</span>? Weshalb ist die Information in Bezug auf Suchmaschinen wichtig?</li>
<li>Ist <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Groß- / Kleinschreibung</span> wichtig bei der Verwendung von Meta Tags?</li>
<li>Was ist das <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">refresh Meta Tag? Weshalb ist die Verwendung nicht empfehlenswert?</li>
<li>Was ist <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">.htaccess? Wofür und wie wird es verwendet?</li>
<li>Wie können Sie den <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">User Agent</span> und die <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">IP Location Detection</span> verwenden um die Userexperience zu verbessern?</li>
<li>Welche Bedeutung hat <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">rel canonical</span>?</li>
<li>Welche Bedeutung hat <strong>noindex, nofollow</strong>?</li>
<li>Wann wird die <strong>robots.txt</strong>, wann <strong>rel canonical</strong> und wann <strong>nofollow</strong> eingesetzt?</li>
<li>Wie führen Sie eine Optimierung für folgende Punkte durch:
<ul>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">URL</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Titel</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Beschreibung</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">H1-Überschrift</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">H2-Übeschrift</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Bilder</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Schema</li>
<li span style="color: #ff0000; font-style: italic;">interne Verlinkungen</li>
</ul>
</li>
<li>Haben Sie bereits eine Website <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">in einer anderen Sprache</span> otimiert?</li>
<li>Wofür steht <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">hreflang</span>?</li>
<li>Welche Arten von Links werden als <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">gute Links</span> bezeichnet? </li>
<li>Welchen Stellenwert würden Sie dem Bloggen in Bezug auf eine Suchmaschinenoptimierung zuordnen?</li>
<li>Was ist der Unterschied zwischen <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">relativen und absoluten Links</span>?</li>
<li>Wie optimieren Sie eine Website für mobile User aus <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">technischer Sicht bzw. unter visuellen Gesichtspunkten</span>?</li>
<li>Welche Rolle spielt <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Social Media</span> in Bezug auf eine Suchmaschinenoptimierung?</li>
<li>Was sind 404-Fehler?</li>
<li>Wofür steht 200 OK?</li>
<li>Was ist eine <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">301- beziehungsweise 302-Weiterleitung</span>? Wann sollten diese eingesetzt werden?</li>
<li>Wofür steht der <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">HTTP Statuscode 410</span>?</li>
<li>Was ist ein <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Server Header Checker</span>?</li>
<li>Kennen Sie <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Screaming Frog</span>? Haben Sie es in der Vergangheit eingesetzt?</li>
<li>Wie überprüfen Sie Ihre Rankings?</li>
<li>Verfügen Sie über eine <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Google Analytics Zertifizierung</span>?</li>
<li>Wie finden Sie &bdquo;defekte externe Links&rdquo; die auf Ihre Website verweisen?</li>
<li>Wie würden Sie eine <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Ajax / JavaScript Website</span> optimieren?</li>
<li>Was machen Sie, wenn Sie bei einem Kunden einen starken Anstieg von 404-Fehlern in der Google Search Console registrierem? </li>
<li>Wie testen Sie, welche Inhalte Google auf Ihrer Website crawlen kann?</li>
<li>Wie gehen Sie vor, wenn Sie möchten, dass Inhalte schnell indexiert werden?</li>
<li>Was ist eine <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Verzeichnisstruktur</span> und wofür ist diese in Bezug aus eine Suchmaschinenoptimierung wichtig?</li>
<li>Was ist <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">https</span> und weshalb sollte man bereits jetzt ausschließlich auf https setzen?</li>
<li>Was ist eine Google Google Local Page / <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Google MyBusiness</span> Seite? Welche Vorteile beziehungs Nachteile sehen Sie?</li>
<li>Wie lauten Ihre liebsten SEO-Tools?</li>
<li>Was waren Ihre erfolgreichsten SEO-Projekte?</li>
<li>Welche Google Strafen (Penalties) kennen Sie?</li>
<li>Wie konfigurieren Sie <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">eine Liste mit für ungültig zu erklärenden Links</span>?</li>
<li>Wie erstellen Sie eine Anfrage um einen schädlichen Link auf einer Website entfernen zu lassen?</li>
<li>Wie stellen Sie einen <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Reinclusion Request / Reinclusion Request</span>?</li>
<li>Wie verfahren Sie, wenn Ihre Website gehackt wurde und in den Suchergebnissen ein Warnhinweis ausgegeben wird?</li>
<li>Wie reagieren Sie, wenn Sie feststellen, dass <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">1000 neue Links auf Ihre Website verweisen</span>? Bei diesen Links handelt es sich um spammy Links, die Linktexte lauten hierbei auf Viagra, Poker online etc..</li>
<li>Was ist ein <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Google Shopping Feed</span>?</li>
<li>Nennen Sie Elemente eines Shopping Feeds.</li>
<li>Wie optimieren Sie <span style="color: #ff0000; font-style: italic;">Google News Inhalte</span>?</li>
<li>Was ist das Google News Publisher Center?</li>
<li>Kann Google News PDF-Dateien crawlen?</li>
<li>Kann Google News Audio und andere multimediale Inhalte einbinden?</li>
<li>Wir eine Google News Sitemap beötigt?</li>
<li>Welche Sitemap Typen gibt es?</li>
<li>Was sind Fehler bei der mobilen Nutzungserfahrung Ihrer Website und wie können diese behoben werden?</li>
<li>Welches sind die häufigsten Fehlermeldungen bei Google Page Speed Insights?</li>
<li>Welche fünf gängigen Website-Modelle gibt es?
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Microsoft Windows 10: Bash / Linux Konsole installieren</title>
		<link>https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1037/microsoft-windows-10-bash-linux-konsole-installieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jean Baud]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 20:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing-Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://acodo-marketing.de/?p=1037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Entwickler, die sonst sehr viel mit Unix arbeiten, haben seit dem Windows 10 Anniversary Update jetzt auch unter Windows Zugriff auf das sehr leistungsfähige Kommandozeilen-Tool aus der Open-Source-Welt. Wir erklären, wie sich &#8222;bash&#8221; installieren lässt. Achtung: Microsoft selbst spricht davon das bash unter Windows noch Beta-Status hat. Bei uns ist bash recht häufig im Einsatz, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> Entwickler, die sonst sehr viel mit Unix arbeiten, haben seit dem Windows 10 Anniversary Update jetzt auch unter Windows Zugriff auf das sehr leistungsfähige Kommandozeilen-Tool aus der Open-Source-Welt. Wir erklären, wie sich &bdquo;bash&rdquo; installieren lässt. Achtung: Microsoft selbst spricht davon das bash unter Windows noch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entwicklungsstadium_(Software)" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer">Beta-Status</a> hat. Bei uns ist bash recht häufig im Einsatz, hier und dort hakt es mal ganz leicht, aber unserer Meinung nach ist das Tool absolut nutzbar, auch schon produktiv.<br />
<span id="more-1037"></span><br />
1. Voraussetzung ist eine Windows 10 64-bit Version ab build 14393 oder neuer (Stand 02. Mai 2017 Windows 10 Creators Update build 15063).<br /><em>Welche Windows Version installiert ist kann wie folgt ermittelt werden: &bdquo;Windows-Taste + R&rdquo; auf der Tastatur drücken, im sich nun öffnenden Fenster <strong>winver</strong> eingeben und mit Enter bestätigen. Jetzt wird die Version angezeigt.</em></p>
<p>2. Entwicklermodus aktivieren: Windows Taste drücken und <strong>Entwickler</strong> eingeben. Auf <strong>Entwicklerfunktionen</strong> verwenden klicken. Im Fenster den <strong>Entwicklermodus</strong> auswählen.<br />
<figure id="attachment_1255" aria-describedby="caption-attachment-1255" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash02.jpg"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash02.jpg" alt="Bash on Microsoft Windows 02" width="1024" height="917" class="size-full wp-image-1255" /></a><figcaption id="caption-attachment-1255" class="wp-caption-text">Bash on Microsoft Windows 02</figcaption></figure></p>
<p>3.Windows Taste drücken und im Startmenü nach <strong>Windows-Features aktivieren oder deaktivieren</strong> suchen. Im Auswahlmenü den Punkt <em>Windows Subsystem für Linux (beta)</em> auswählen und mit OK speichern. Sollte ein Neustart erforderlich sein, führen Sie diesen durch, damit das Subsystem aktiviert wird.<br />
<figure id="attachment_1256" aria-describedby="caption-attachment-1256" style="width: 507px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash03.jpg"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash03.jpg" alt="Bash on Microsoft Windows 03" width="507" height="465" class="size-full wp-image-1256" /></a><figcaption id="caption-attachment-1256" class="wp-caption-text">Bash on Microsoft Windows 03</figcaption></figure></p>
<p>4.Bash starten: Öffnen sie die Eingabeaufforderung oder die wesentlich mächtigere Windows PowerShell und führen sie den Befehl <strong>bash</strong> aus. Akzeptieren Sie die Lizenz, hierdurch wird die Installation beziehungsweise der Download des <em>Ubuntu user-mode</em> Images gestartet. Nach der Installation befindet sich die Linux Distribution im Verzeichnis %localappdata%\lxss\ (versteckter Systemordner).<br />
<figure id="attachment_1257" aria-describedby="caption-attachment-1257" style="width: 854px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash04.jpg"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash04.jpg" alt="Bash on Microsoft Windows 04" width="854" height="200" class="size-full wp-image-1257" /></a><figcaption id="caption-attachment-1257" class="wp-caption-text">Bash on Microsoft Windows 04</figcaption></figure></p>
<p>5.Beim ersten Aufruf (Installation) von bash werden Sie gebeten einen Unix-Benutzer anzulegen und diesem ein Passwort zuzuordnen. Die Einstellungen die Sie hier vornehmen wirken sich nicht auf das Windows Betriebssystem aus, das heißt Windows Benutzername und Passwort bleiben unverändert.<br />
<figure id="attachment_1258" aria-describedby="caption-attachment-1258" style="width: 496px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash05.jpg"><img src="https://seoinspector.de/wp-content/uploads/2017/05/bash05.jpg" alt="Bash on Microsoft Windows 05" width="496" height="200" class="size-full wp-image-1258" /></a><figcaption id="caption-attachment-1258" class="wp-caption-text">Bash on Microsoft Windows 05</figcaption></figure></p>
<p>6. Die Installation ist abgeschlossen. Das Linux Subsystem lässt sich ab jetzt über den Befehl <strong>bash </strong>starten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de/marketing-blog/1037/microsoft-windows-10-bash-linux-konsole-installieren/">Microsoft Windows 10: Bash / Linux Konsole installieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://acodo-marketing.de">Acodo Marketing</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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